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    Beim Segeln bläst der Wind den Kopf frei. 

"Nyck" (Dufour 29)

S/Y "Nyck", Baujahr 1977, ist dank des Voreigners in einem guten Zustand.

Aus Anlass meines zweimonatigen Segeltörns im Mai und Juni 2014 erwarb ich eine kleine französische Segelyacht, eine Dufour 29.

Die Länge des Bootes beträgt neun, die maximale Breite drei Meter. Aufgrund des Tiefgangs von 1,40 Meter eignet sich die Yacht für niedrige Wassertiefen, wie sie beispielsweise im Seegebiet Belte und Sund oder in den Boddengewässern vorherrschen. Es ist leider oft zu beobachten, wie gerade Boote mit größerem Tiefgang auf Grund laufen - und das im betonnten Fahrwasser.

Die Slup ist mit einem konventionellen Großsegel (zweimal reffbar) und einer Rollgenua getakelt; die Segelfläche beträgt 46,5 Quadratmeter. Für Raumwindkurse ist zusätzlich ein Blister an Bord, für stürmische Winde eine Sturmfock. Die Leistung des Dieselmotors, eines Volvo Penta MD 203, beträgt 29 PS.

Die Segeleigenschaften sind hervorragend. Die Eintauchtiefe des Rumpfes (S-Spant) vorn und achtern ermöglicht eine ausgezeichnete Kursstabilität - auch in kurzen Wellen. Das Boot lässt sich leicht und sicher segeln und ist deshalb einhandtauglich.

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