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Vejrø, eine exklusive Insel

Abendstimmung im Hafen von Vejrø.

Ursprünglich wollten wir nach Omø, wichen aber aufgrund eines Maschinenausfalls von unserem Kurs ab und kreuzten ein paar Seemeilen nach Vejrø. Dort entdeckten wir für uns eine Insel, die sich durch eine gewisse Exklusivität auszeichnet.

Vejrø ist eine kleine Insel im Smålandsfahrwasser. Obwohl die Insel in Privatbesitz ist, kann der kleine Hafen von Sportbooten angefahren werden. Wer zum ersten Mal hier anlegt, besucht diese dänische Insel immer wieder oder lässt sie - aufgrund der vergleichsweise hohen Liegegebühren (die wir von unseren Törns in Kroatien gewohnt sind) - fortan querab liegen.

Hier lassen sich Erkundungstouren entlang der Sandstrände unternehmen, aber auch durch die offene Landschaft. Man trifft auf Rebhühner, Fasane, Rehe, Hasen und weitere wildlebende Tiere. Auf Vejrø gibt es ein Restaurant mit ausgezeichneter Küche: das "Skipperly".

Die Marina (55° 02,1’ N, 011° 22,6‘ E) verfügt über 85 Liegeplätze. In der Gebühr (350 DKK bis 15 Meter Schiffslänge) ist neben Strom und Wasser die Benutzung der luxuriösen sanitären Einrichtungen inklusive Waschmaschine und Wäschetrockner enthalten. Darüber hinaus ist die kostenlose Benutzung von Fahrrädern und des Tennisplatzes in der Liegegebühr eingepreist.

Der Hafen kann Tag und Nacht problemlos angelaufen werden. Dennoch muss bei der Ansteuerung des Hafens aufgrund der Untiefen präzise navigiert werden.

Die Position des nördlich gelegenen Leuchtturms beträgt 55° 02,3’ N und 011° 22,2‘ E.

Weitere Infos
>> vejroe.dk (www)

>> Druckversion (PDF)